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Die von F.M. Alexander entwickelte Technik ist ein pädagogisches Verfahren, mit dem du lernen kannst, ungünstige Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten sowie typische Reaktionsmuster von dir zu erkennen und dauerhaft zu verändern. Mit der Alexander-Technik schulst du bewusst deine Wahrnehmung für Körper und Geist und du kommst genau wie beim Yoga in einen guten Kontakt zu dir selbst. Es entsteht ein Gefühl dafür, wie sich ein gut ausgerichteter Körper anfühlt. Lebendigkeit, Leichtigkeit und ein Wohlfühlen im Körper sind die Eigenschaften, die am Ende einer Alexander-Technik-Stunde oft benannt werden. In meine Yogakurse integriere ich Elemente der Alexander-Technik, da wir über das Spüren und die bewusste Ausrichtung im Raum uns energetisch fühlen können und zu unserem authentischen Sein finden.

Einzelstunden

Eine Alexander-Technik-Stunde dauert 45 Minuten. Als Alexander-Technik-Lehrerin bin ich darin ausgebildet, ungünstige Haltungs- und Bewegungsmuster zu erkennen und diese auch über die Hände energetisch im Körper wahrzunehmen. Die Mittel der Alexander-Technik werden klassisch über ganz einfache Haltungsformen wie Stehen, Sitzen und Liegen vermittelt, aber auch an speziellen Bewegungen wie z.B. das Handhaben eines Instruments, einer tänzerische Bewegung oder auch eines klassisches Asanas aus dem Bereich des Yoga. Klassisch arbeitet die Alexander-Technik mit einfachen Bewegungsformen wie z.B. dem Hinsetzen oder Aufstehen von einem Stuhl oder kleinen Bewegungen im Liegen. In klarer Interaktion mit dem Schüler werden auf diese Weise ungünstige Gewohnheiten gestoppt. Über eine bewusste klare mentale und körperliche Ausrichtung des Lehrers und über die Arbeit der Hände findet ein Um- bzw. Neulernen statt. Die Hände des Lehrers weisen darauf hin, wo ungünstige Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten vorhanden sind und wie überflüssige Spannungen losgelassen werden können und wie der Körper so koordiniert wird, dass er als Ganzes besser funktioniert. Eine Alexanderstunde hat auch eine entspannende Wirkung. Die Alexander-Technik ist für alle geeignet, die sich einen bewussten und lebendigeren Umgang mit Körper und Geist wünschen und wird vorwiegend in Einzelunterricht angeboten.

Buche gern eine Einzelstunde bei mir.

Die Alexander-Technik ist nach ihrem Begründer Frederick Matthias Alexander (1869 -1955) benannt und ist mittlerweile über 100 Jahre alt. F.M. Alexander wird zurecht als einer der Pioniere der gegenwärtig existierenden Körpertherapien bezeichnet. Er schuf mit seinen Erkenntnissen über die Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten und den daraus resultierenden Verhaltens-und Bewegungsmustern die Grundlagen für viele heutige Therapierichtungen. Zur damaligen Zeit war dies eine völlig neue Herangehensweise an den menschlichen Körper. Er gehörte zu den Ersten, die in ihre Körperarbeit die Untrennbarkeit der Verbindung von Körper und Geist so klar integriert haben.

F.M. Alexander selbst war Schauspieler. Seine Karriere war durch immer häufiger auftretende Heiserkeit und Atembeschwerden gefährdet, was eine deutliche Beeinträchtigung seiner Stimmqualität bedeutete. Ärzte und Stimmlehrer rieten zur Schonung der Stimme, konnten aber die Ursachen für das Stimmversagen nicht benennen. F.M Alexander sah sich deshalb veranlasst, selbstverantwortlich nach einer Lösung seiner Problematik zu suchen. Er fand heraus. dass die Ursachen seines Stimmverlustes im unguten Gebrauch seines Körpers lag. Er fand auch heraus, dass Gewohnheiten sehr hartnäckick sind und unsere Sinneswahrnehmung zudem oft unzuverlässig ist. So entwickelte er die pädagogische Methode der Alexander-Technik erst für sich selbst, um dann später als Lehrer der sogenannten Alexander-Technik zu arbeiten.

Eine Alexander-Technik-Stunde findet traditionell im Einzelkontakt statt. Bei ganz alltäglichen Handlungen wie beim Sitzen, Stehen, bei der Arbeit am Computer aber auch durch körperliche Einschränkungen gehen wir oft nicht gut mit unserem Körper um. Verspannungen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Probleme mit den Gelenken sind oft die Folge. Grund dafür ist häufig, dass wir unsere ungünstigen Gewohnheiten nicht mehr wahrnehmen, da sie sich für uns ganz normal anfühlen. Die Macht der Gewohnheit zu brechen, genau da setzt die Alexander-Technik an. Ungünstige Bewegungs- und Haltungsmuster werden über ein bewusstes Innehalten gestoppt, Die Mittel der Alexander-Technik werden klassisch über ganz einfache Haltungsformen wie Stehen, Sitzen und Liegen vermittelt, aber auch an speziellen Bewegungen wie z.B. das Handhaben eines Instruments, eine tänzerische Bewegung oder auch eine klassisches Asana aus dem Bereich des Yoga. Klassisch arbeitet die Alexander-Technik mit einfachen Bewegungsformen wie z.B. dem Hinsetzen oder Aufstehen von einem Stuhl oder kleinen Bewegungen im Liegen. In klarer Interaktion mit dem Schüler werden auf diese Weise ungünstige Gewohnheiten durch ein bewusstes Innehalten gestoppt. Über eine bewusste klare mentale und körperliche Ausrichtung des Lehrers und des Schülers in gemeinsamer Interaktion findet ein Um- bzw. Neulernen statt. Die Hände des Lehrers weisen darauf hin, wo ungünstige Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten vorhanden sind und wie überflüssige Spannungen losgelassen werden können und wie der Körper so koordiniert wird, dass er als Ganzes besser funktioniert. Die Alexander-Technik kann auch hilfreich sein, wenn man mit Folgen von Krankheiten und Unfällen umgehen muss. Oft beschreiben Schüler nach einer Alexander-Technik-Stunde ein Gefühl von Leichtigkeit und Lebendigkeit. Eine Alexanderstunde hat auch eine entspannende Wirkung. Die Alexander-Technik ist für alle geeignet, die sich einen bewussten und lebendigeren Umgang mit Körper und Geist wünschen.

Die Alexander-Technik eignet sich für:

  • alle, die sich eine Verbesserung in ihren Haltungs- und Bewegungsmustern wünschen.
  • alle, die sich eine bessere Körperausrichtung und innere Leichtigkeit in Haltung in Bewegung suchen
  • besonders für Musiker, die oft lange und schwierige Haltungen mit einem Instrument bewältigen müssen
  • Schauspieler bzw. Tänzer, die eine starke Körperpräsenz und Koordination brauchen.
  • Menschen in allen Berufsfeldern oder Hobbies, wo sich ungünstige Haltungsgewohnheiten manisfestieren können
  • alle, die viel Zeit am Computer oder Schreibtisch verbringen
  • alle, die mit mit Folgen von Krankheiten und Unfällen umgehen müssen
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